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PV + Wärmepumpe: Die perfekte Kombination

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Mein Heimatwerk Redaktion

PV-Anlage und Wärmepumpe — die Kombination dieser beiden Technologien ist wie gemacht füreinander. Aber rechnet sich das wirklich, und was sollte man dabei beachten?

Das Prinzip der Synergie

Eine Wärmepumpe wandelt elektrische Energie in Wärme um — mit einem Wirkungsgrad von 300–500%. Das heißt: 1 kWh Strom erzeugt 3–5 kWh Wärme. Wenn dieser Strom aus der eigenen PV-Anlage kommt, sind die Heizkosten nahezu null.

Sommerbetrieb und Warmwasser

Im Sommer erzeugt Ihre PV-Anlage am meisten Strom — gleichzeitig läuft die Wärmepumpe auf niedrigem Niveau. Idealer Zeitpunkt: Warmwasserbereitung auf Vorrat und Warmwasserspeicher laden. Das spart ganzjährig erheblich.

Mit Batteriespeicher noch effizienter

Ein Batteriespeicher rundet das System ab: Er speichert tagsüber erzeugten Solarstrom für die Nutzung in den Abend- und Nachtstunden. In Kombination mit einer smart gesteuerten Wärmepumpe kann die Eigenverbrauchsquote auf über 80% steigen.

Förderung für das Kombi-System

Gute Nachrichten: Sowohl PV-Anlage als auch Wärmepumpe können separat gefördert werden. Dabei können Sie verschiedene Förderprogramme kombinieren — lassen Sie sich dazu von unseren Experten beraten.

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